Schuberth-Mrlik startet im Poker mit Herz Skoda Fabia bei der Rallye Waldviertel

Nächstes Wochenende findet die spektakuläre Rallye Waldviertel statt. 88 Teams haben sich dafür bereits registriert. Neben zwei ERC- und acht nationalen Prioritätsfahrern und 49 heimischen Teams stehen heuer auch 39 ausländische Mannschaften auf der Liste.  

Wie immer bildet die nunmehr schon 36. Rallye Waldviertel (18./19. November 2016) den Saisonabschluss im heimischen Rallyesport. In diesem Jahr wird der Klassiker des Rallye Sports erstmalig mit dem FIA Prädikat Final Event European Rally Trophy 2016 ausgezeichnet. Damit wird es zu vier internationalen Entscheidungen in der FIA ERT kommen.  

Christian Schuberth-Mrlik startet gemeinsam mit Elke Aigner im Bezirksblätter Racing Team in einem Skoda Fabia R5.

Die Rallye Waldviertel zählt auch zur heimischen Rallye Staatsmeisterschaft, zum österreichischen Rallye Cup der OSK, zur österreichischen Historischen Rallyemeisterschaft, zum Historic Rallye Cup der OSK und zum Finale der niederösterreichischen Rallye Trophy.

Der erste Rallyetag mit vier Sonderprüfungen findet wieder in- und um die niederösterreichische Landeshauptstadt St. Pölten statt.  

Der zweite Rallyetag am Samstag wird im Waldviertel stattfinden, wo das Schloss Grafenegg mit der Rallyeleitung und dem Medienzentrum zum Mittelpunkt des Geschehens wird. Hier befindet sich auch die Servicezone, zu der die Fahrzeuge von den einzelnen Prüfungen immer wieder in das Regrouping zurückkehren. Auf dem Programm stehen acht weitere Sonderprüfungen mit den schon bekannten Namen wie Kronsegg – Gföhl, Wolfshoferamt, Langenlois und Manhartsberg.  

Die Gesamtlänge der Rallye beträgt knapp 420 Kilometer, wovon 159 Kilometer auf den 12 Sonderprüfungen gefahren werden.

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